Dürre am Amazonas

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  • hochgeladen 27. September 2022

Im Oktober 2005 gefährdet die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten das wasserreichste Flusssystem der Erde - der Amazonas mit seinen vielen Nebenflüssen trocknet aus. Ein Greenpeace-Team hat in den betroffenen Gebieten des Amazonas gearbeitet und mit eigenen Augen die Auswirkungen des extremen Wetters gesehen. Wo Flussschiffe und Boote mitten durch dichten Urwald fuhren, ist geborstene Erdkruste zurückgeblieben. Massen toter Fische säumen elende Rinnsale. Die Auswirkungen für die lokale Bevölkerung, die das Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen braucht, sind dramatisch. Einige Wissenschaftler sehen eine Verbindung zwischen dem Klimawandel und der schweren Dürre im Amazonasgebiet.

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Kategorien: Greenpeace